Alma Spribille: Mobilfunk mal ganz neu gedacht!
Shownotes
WEtell ist ein in vielerlei Hinsicht ungewöhnliches Unternehmen. Denn wer macht sich in der heutigen Zeit schon Gedanken darüber, ob sich etwas Alltägliches wie Mobilfunk nachhaltig gestalten lässt?
Alma Spribille und ihre drei Mitgründer haben sich diese Frage gestellt – und die Antwort erfolgreich umgesetzt.
WEtell nutzt zwar das Netz von Vodafone, bilanziert aber alle anfallenden CO₂-Äquivalente und kompensiert diese in Zusammenarbeit mit Carbonfuture durch Pflanzenkohle. Und das für die gesamte Lieferkette – also inklusive der sogenannten Scope-3-Emissionen.
Mit der Pflanzenkohle wird der Kohlenstoff in pflanzlicher Form gebunden. Diese wird im Biolandbau mit der Ackererde vermischt, verbessert die Bodenqualität und sorgt für eine bessere Wasserspeicherqualität.
Doch das ist noch nicht alles. WEtell befindet sich im Verantwortungseigentum, sodass Gewinne nur für den im GmbH-Vertrag hinterlegten Unternehmenszweck verwendet werden dürfen. Das sorgt auch dafür, dass das Unternehmen unverkäuflich ist.
Außerdem wissen alle Mitarbeitenden, was die anderen im Unternehmen verdienen. Zwar gab es am Anfang einige sehr emotionale Momente, doch wie es dazu kam, wie es genau funktioniert und welche Auswirkungen es auf die Unternehmenskultur hatte, erzählt Alma im Podcast.
Ein Spoiler vorab: Seitdem haben sie mehr Bewerbungen als vorher!
Am Ende gibt es auch noch Tipps, wie man CO₂ beim Mobilfunk einsparen kann. Es lohnt sich also, reinzuhören.
Mehr über WEtell und nachhaltigen Mobilfunk erfahrt hier hier.
Vernetzt euch mit Alma Spribille hier bei LinkedIn.
Ich freue mich ebenfalls über Vernetzungsanfragen: https://www.linkedin.com/in/juergen-schoentauf/
Schreibt mir gerne ein Feedback zu der Folge an juergen@sinnstifter-kultur.de
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